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Die Gräser blühen


Eine Pollenallergie, die vor allem eine allergische Rhinitis (auch Heuschnupfen genannt) verursacht, betrifft bis zu 40 % der europäischen Bevölkerung(1). Nach Angaben der Europäische Akademie für Allergie und klinische Immunologie (EAACI) stellt die allergische Rhinitis ein globales Gesundheitsproblem dar, von dem 10 bis 20 % der Gesamtbevölkerung betroffen sind, was die allergische Rhinitis zur häufigsten chronischen, nicht übertragbaren Krankheit macht.


Gräserallergien können sich auf unterschiedliche Weise äußern, z. B. durch nasale Symptome (laufende oder verstopfte Nase, Niesen), Asthma und Augensymptome (juckende, tränende/rote Augen). Die Betroffenen können nach dem Kontakt mit Gräsern auch Hautausschläge (Nesselsucht oder Quaddeln) bekommen. Dies ist aber viel seltener der Fall.


Eine Allergie gegen Gräserpollen (Süßgräser) kann erhebliche negative Auswirkungen auf die Lebensqualität haben, z. B. indem der Schlaf und die berufliche oder schulische Leistungsfähigkeit beeinträchtigt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Allergieauslöser bestimmen.

  1. G. D’Amato, et all, Allergenic pollen and pollen allergy in Europe. Allergie Eur. J. Allergy Clin. Immunol. 62,976–990 (2007).

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